Hallo und vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit nimmst und meinen Beitrag liest. Dafür bin ich sehr dankbar und freue mich darüber. Dieser Blog bietet mir neben den Social Media Kanälen und den Galerien auf meiner Website die Möglichkeit euch noch ein bisschen mehr in meinen Alltag zwischen Familie, Selbstständigkeit und Shootings mitzunehmen.

Oft werde ich gefragt „Wie lange machst du das eigentlich schon?“ Meistens antworte ich dann, dass es tatsächlich schon über 10 Jahre sind. Es war schon immer mein Wunsch bzw. Plan irgendwann mal in der Fotografie selbstständig zu sein. Aber woher ich eigentlich diesen Wunsch hatte, wurde mir erst so richtig bewusst, als ich mir Gedanken über diesen Blog-Eintrag gemacht habe.

Wie sehr meine Kindheit mich geprägt hat

Dabei ist mir einiges aus meiner Kindheit eingefallen, dass mich anscheinend sehr geprägt hat. Mein Papa hatte früher immer eine Fotokamera und einen riesigen Camcorder dabei, den man auf die Schulter stützen musste. Das war 1986 noch sehr teuer und nicht selbstverständlich. Die Kamera war überall mit dabei, ob bei meinen Großeltern zu Besuch, im Urlaub oder bei einfachen Alltagssituationen. Eigentlich so wie heute unsere Smartphones. 😉 Dadurch gibt es unzählig viele Bilder und Videos in diversen Kisten und Alben, die nach dem Tod meiner Großeltern natürlich noch viel wertvoller wurden. Oft wenn Geburtstage oder Familientreffen sind, holen wir diese Kisten bei meinen Eltern hervor und schauen uns die Fotos gemeinsam an.

Schon zur Teenie-Zeit habe ich mir dann die analoge Kamera von meinem Papa geliehen und Filme gekauft. Heute nicht mehr vorstellbar, was es heißt, nur 36 Bilder machen zu können und dann tagelang auf die entwickelten Bilder zu warten! Damals wusste ich bereits, dass ich irgendeinen kreativen Beruf machen möchte. Die kreative Ader habe ich wohl von meiner Mama. Sie konnte immer so schön zeichnen und ein einfacher Hase war ein kleines Kunstwerk. Das fand ich als Kind schon immer bewundernswert. 😍

Während der Ausbildung zur Mediengestalterin mit knapp 19 besaß ich dann meine erste Spiegelreflexkamera und von da an ging es immer zielstrebiger Richtung Auftrags-Fotografie. Klar habe ich viel ausprobiert, aber mein Herz hing von vorne herein an der Familien- und Hochzeitsfotografie. Ich liebe es so viele liebe und verschiedene Menschen kennenzulernen und bin unendlich dankbar für das Vertrauen, dass sie in mich haben.

Es sind nicht einfach nur Bilder

Die Zeit vergeht einfach so schnell, vor allem wenn man Kinder hat. Es sind nicht einfach nur Bilder, sondern Erinnerungen, die man sein ganzes Leben oder über mehrere Generationen hinweg weitervererben kann. Stellt euch mal vor, ihr würdet zu eurem 18. Geburtstag oder zur Hochzeit ein wunderschönes, leinengebundenes Album mit euren Fotos als Neugeborenes bekommen. Das ist doch so viel mehr Wert als andere materiellen Geschenke, oder? ❤

Neugeborenes, gepuckt, Album, Triplex, Geschenk

Die Neugeborenenfotografie lässt mein Herz höher schlagen

Es gibt so viele verschiedene Bereiche in der Fotografie. Auch ich habe viel ausprobiert. Von der Portraitfotografie, über die Produktfotografie bis hin zu Bewerbungsfotos. Doch von Beginn ließ die Neugeborenenfotografie mein Herz höher schlagen. Ich liebe es nach wie vor Hochzeiten zu begleiten und das Glück von verliebten Pärchen festzuhalten, aber wenn ich entscheiden müsste, wären es immer die Familien- und Neugeborenenshootings. Den Zauber des Anfangs liebevoll zu fotografieren und diese kleinen wundervollen Wesen natürlich beim Shooting zu zeigen, erfüllt mein Herz einfach nur mit Freude.

Ich hoffe euch hat mein erster Eintrag gefallen und ihr freut euch auf weitere Beiträge aus meinem Fotografie-, Mama-, Reisealltag.

Eure Laura

SHARE
COMMENTS